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Energiespartipps

EnergiespartippsOb beim Einsatz von Haushaltsgeräten oder beim Waschen - es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten Energie zu sparen.

Es beginnt aber schon im Alltag, in dem wir ohne Verzicht auf Komfort und Wohlbehagen Energie sparen und damit die Umwelt und unseren Geldbeutel entlasten können. Wussten Sie, dass mehr als 80 % des gesamten Energiebedarfs von privaten Haushalten allein für die Raumheizung und den Betrieb elektrischer Geräte verbraucht wird?

Mit unseren Energiespar-Tipps können Sie zu Hause und auch im Büro einfach und schnell einen guten Teil des Energieverbrauchs einsparen.

Eine Übersicht über einfache, aber lohnende Energiesparmaßnahmen finden Sie hier (PDF-Datei 57 KB).


Energiespartipp für die Gartensaison!
Nach einem langen Winter freuen sich Millionen von Hobbygärtnern auf die Saison im Grünen. Nicht jeder weiß, auf welch vielfältige Art und Weise Gartenvergnügen und Energiesparen optimal zusammenwirken können. energie-tipp.de hat die besten Energiespartipps für den Garten.
Mit den ersten Frühlingsboten erwachen Millionen Gartenfreunde langsam aus ihrem langen Winterschlaf. Jetzt gilt es, das schnee- und frostgeschädigte Grün wieder auf Vordermann zu bringen. Wer ein echter Gartenfreund ist, verfügt normalerweise über einen energiegeladenen Maschinenpark: Der elektrische Rasentrimmer oder Rasenmäher läuft mindestens mit Stromantrieb, wenn nicht sogar Benzin. Sogar für Laub oder Grasabfälle gibt es einen elektrischen Laubsauger im Sortiment.
Muss das alles sein? Für einen kleinen Garten reicht ein wenig Muskelkraft in der Regel völlig aus. Dabei sparen Hobbygärtner eine Menge Energie und Geld und nicht zuletzt wird die körperliche Fitness gefördert. Also: Rechen, Grasschere und Handrasenmäher sorgen zumindest bei kleinen Gartenanteilen für das gleiche Ergebnis wie energiebetriebene Geräte. Künstliche Rasenbewässerung ist übrigens kein Muss: Selbst nach längeren Trockenzeiten wird der Rasen in der Regel nach wenigen Regentagen wieder frisch und grün.
Obst und Gemüseanbau spart CO2-Emissionen
Richtig interessant wird eine ausgewogene Klimabilanz des Kleingärtners beim Anbau von eigenem Obst und Gemüse. Damit vermeidet jeder Hobby-Züchter die langen Transportwege mit beträchtlichen CO2-Emissionen jener Produkte, die er ansonsten im Supermarkt kaufen würde. Den unvergleichlich besseren Geschmack gibt es gratis dazu, vom eingesparten Haushaltsgeld mal ganz abgesehen.
Wer in seinem Garten einen Baum pflanzt, unterstützt das natürliche Ökosystem. Jeder Baum bindet Treibhausgase. Idealerweise werden alle Pflanzen mit gesammeltem Regenwasser bewässert. Wird das Wasser in großen Tonnen und Zisternen gesammelt, kann es auch zur Toilettenspülung oder auch für die Waschmaschine genutzt werden.
Eigenen Dünger herstellen und Klima schonen
Alles aus dem Garten ist (wieder-) verwertbar: Neben dem geernteten Obst und Gemüse zum Essen ergeben Laubabfall, Schnittgrün und andere Bioabfälle kompostiert einen richtig guten Dünger.
All die guten Taten, Emissions- und Energieeinsparungen waren jedoch umsonst, wenn Sie bei den Gartenmöbeln auf Billigholz setzen. Gartenmöbel aus nachhaltigem Holzanbau erkennen Sie an dem FSC-Zeichen, dem Zertifizierungssystem für die Forst- und Holzwirtschaft.
Unser Extra-Tipp zum Energiesparen
Ein ausreichend großer Tontopf - vergraben in der Erde - ergibt einen hervorragend funktionierenden Kühlschrank.


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